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2.10.2014 : 14:25
Über Yoko & Sushi
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Ist Sushi gesund?

Wellness aus Asien

Eine gesunde Ernähung ist die Basis für ein gutes Lebensgefühl, kombiniert mit viel Bewegung sorgt die richtige Ernährung außerdem für eine schlanke Linie.

Schließlich hat es einen Grund, warum es in Japan fast keine übergewichtigen Menschen gibt:

  • Sushi ist kalorienarm und hat bedeutend weniger Fett als andere Lebensmittel, dabei aber einen vergleichbar hohen Nährwertanteil
  • Die ungesättigten Fettsäuren im Fisch helfen zur Vorbeuge gegen Schlaganfälle und Herzinfarkte
  • Die Aminosäure Taurin im Fisch senkt den Cholesterinspiegel und beugt Arterienverkalkung vor
  • Reis lässt den Blutzuckerspiegel langsam steigen und hält den Insulinspiegel konstant. Dadurch bleibt das Sättigungsgefühl länger erhalten.

Gesundheitliche Aspekte und Risiken von Sushi

Sushi, bestehend aus Reis, Algen (Nori) und rohem Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse, ist eine wunderbare Ergänzung für den gesundheitsbewussten Speiseplan. Es enthält eine Menge an für die Gesundheit einträglichen bis lebensnotwendigen Fettsäuren, Eiweisse, Vitaminen und Jod. Gleichzeitig enthält Sushi im Vergleich mit anderen Lebensmitteln sehr wenig Kalorien, Fett, Kohlenhydrate und Natrium. 

Gesundheitliche Risiken ergeben sich aus unsorgfältiger Zubereitung und Lagerung des rohen Fischfleisches, die ein äusserst hohes Mass an Erfahrung und Hygiene erfordern. Neben den mikrobiologischen Gefahren, die von Lebensmitteln ausgehen, die keine Erhitzung erfahren haben, ist bei rohem Fischfleisch ein nicht zu unterschätzendes parasitologisches Risiko vorhanden. Sushifisch muss deshalb bereits beim Fang speziell behandelt werden, weshalb selbstgefangener Fisch auf keinen Fall für Sushi verwendet werden darf!

Während einer Schwangerschaft ist trotz aller Hygiene grundsätzlich vom Konsum von rohem Fischfleisch abzuraten!

Fisch ist gesund

Fisch - ein gesundes und bekömmliches Lebensmittel, biologisch hochwertig und eine gesunde und wohlschmeckende Alternative zum Fleischgericht.

Gute Gründe um häufiger Fisch zu essen:  

  • Gut verträgliches Fischfett mit seinem Anteil an essentiellen Fettsäuren und dem hohen Gehalt an Opens internal link in current windowOmega-3-Fettsäuren (v.a. bei Fettfischen). Dadurch günstiger Einfluß bei Herz-Kreislauferkrankungen.
  • Leicht verdauliches Opens internal link in current windowFischeiweiß mit einer besonders ausgewogenen Aminosäurenzusammensetzung.
  • Geringer Anteil an Opens internal link in current windowKohlenhydraten (bei Diabetikern wird daher Fisch besonders geschätzt).
  • Hoher Gehalt an den Opens internal link in current windowVitaminen A, D, B2, B6 und B12 sowie an Opens internal link in current windowSpurenelementen und Mineralstoffen (Selen, Phosphor, Eisen, Magnesium und Kalium.
  • Geringer Opens internal link in current windowNatriumgehalt (wichtig bei kochsalzarmer Diät).
  • Hoher Opens internal link in current windowJodgehalt.